Spanisch lernen in Madrid

Um Spanisch zu lernen verbrachte die 22-jährige Nina Chautems vor ihrer Ausbildung zur Kauffrau neun Monate in der spanischen Hauptstadt Madrid. Die Bernerin mit Westschweizer Wurzeln ist zweisprachig aufgewachsen und ist inzwischen als Kauffrau in Bern tätig.

Was hat dich dazu inspiriert einen Austausch in Spanien zu machen?
Mich hat die spanische Sprache und Kultur schon immer sehr interessiert. Im Gymnasium habe ich zudem das Schwerpunktfach Spanisch belegt. Aus diesen Gründen habe ich mich für einen Austausch in Spanien entschieden, bevor ich meine Ausbildung angefangen habe.

Was sind deine Stärken?
Ich kann mich gut an neue Situationen anpassen, bin offen und tolerant und lerne gerne Sprachen.

Wie hast du mit Kollegen und Einheimischen gesprochen?
Grundsätzlich habe ich mit allen – Gastfamilie, Schulfreunden, Einheimischen – versucht Spanisch zu reden. Wenn manchmal die Wörter fehlten, hat die englische Sprache geholfen.

In ihrer Freizeit hat Nina viel unternommen: die vielfältige Stadt Madrid erkundet, Ausflüge gemacht oder einfach Zeit mit Schulfreundinnen verbracht.

Das schönste Erlebnis war für sie der Austausch im Allgemeinen. Ihr gefiel vor allem, dass sie auch mal alleine und ganz unabhängig etwas unternehmen konnte. Sie meint, dass sie dadurch aus ihrer gewohnten Komfortzone geholt und mutiger wurde. Dies half ihr einfacher auf neue Leute zuzugehen und Freundschaften zu schliessen.

Hat es schwierige Momente gegeben?
Ja. Für mich war vor allem die erste Woche sehr schwierig, weil alles so unbekannt und neu war. Ich war mit 16 Jahren noch sehr jung und verspürte auch ein bisschen Heimweh. Zum Glück ging dann diese Zeit schlussendlich sehr schnell vorbei, da ich viel lernen und mich zurechtfinden musste.

Wem würdest du einen Schulaustausch empfehlen? Was sollte man dafür mitbringen?
Jedem, der sich für andere Kulturen und Sprachen interessiert. Es lohnt sich in einen Austausch zu gehen, denn man lernt sehr viel über das Land, aber auch über sich selbst.

Welchen Tipp gibst du jemandem, der in den Austausch geht?
Die Zeit geniessen und offen sein für neue Abenteuer.

Die beiden Kompetenzen „Wegweiser“ und „Redekünstler“ entsprechen Nina am meisten. Sie konnte diese während ihres Schulaustausch weiterentwickeln und verbessern.

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